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Bildungsveranstaltung                                                       14. Februar 2019

 Welcher Arbeitsplatz bleibt übrig?

 Bildungsveranstaltung zum Thema Arbeit 4.0

 

In der Bildungsveranstaltung der KAB Belm ging es um die Zukunft der Arbeit und deren Auswirkung auf Mensch und Gesellschaft.

10 KAB-Mitglieder kamen am Donnerstagabend ins Belmer Pfarrheim um zu erfahren, wie Digitalisierung die Arbeitswelt verändern wird – und auch schon verändert hat. Zur Einstimmung auf dieses Thema führte Referent Rafael Spellmeyer den Film „Was ist Arbeit 4.0“ vor, den Marcus Laufenberg für den Katholikentag in Münster 2018 erstellt hatte. Es werden die Chancen der Digitalisierung und der damit einhergehenden Umgestaltung der Arbeitswelt gezeigt, aber auch die damit verbundenen Risiken und Nachteile. So stellt sich die Frage, welche Arbeitsplätze auf Dauer erhalten bleiben und ob die Chance genutzt wird, diese mit den Möglichkeiten der Digitalisierung menschengerecht zu gestalten.

 

Im Anschluss daran spielten die Teilnehmer „Schöne neue Arbeitswelt 4.0“. Dieses Brettspiel hat die KAB zum Thema „Zukunft der Arbeit – Arbeit 4.0 / Digitalisierung / Menschenwürde“ zusammen mit einem Arbeits- und Lesebuch herausgegeben. Die Spieler lernen dabei Aspekte der Arbeitswelt 4.0 kennen, bekommen Informationen zum Thema und werden zu Diskussionen aufgefordert. Der am weitesten vorangekommene Spieler gewinnt am Ende des Spiels „seinen Arbeitsplatz“. Als Abschluss las Rafael Spellmeyer den Brief „Post aus der Zukunft“ von Mechtild Hartmann-Schäfers vor, in dem sie beschreibt, wie sich die Welt im Jahr 2030 verändert haben könnte.

Quellen:

Arbeitsheft incl. Brief (Bestellmöglichkeit):

https://www.kab.de/themen/krefelder-beschluss/alb18/

Film:

https://www.youtube.com/watch?v=A50vau6bA1g&feature=youtu.be

 


 

Jahreshauptversammlung                                                       19. Januar 2019

 … und diesmal mit Abschied!

Jahreshauptversammlung 2019 der KAB Belm

Jahreshauptversammlungen in Verbänden und Vereinen sind in jedem Jahr gleich - so oder so ähnlich denken viele Verbandsmitglieder. Die Jahreshauptversammlung der KAB Belm in diesem Jahr war jedoch anders, denn dieses Mal verabschiedeten die KAB-Mitglieder ihren langjährigen Präses Pfarrer Joachim Kieslich  – aber der Reihe nach.

52 KAB-Mitglieder aus Belm kamen am Samstagabend zur Jahreshauptversammlung ins Belmer Pfarrheim. Nach Begrüßung und Besinnung wurde den im letzten Jahr verstorbenen Mitgliedern gedacht. Die beiden Vorsitzenden Rafael Spellmeyer und Alois Graelmann begannen den Abend mit einem unterhaltsam bebilderten Überblick über die Tätigkeit im zurückliegenden Jahr. Es folgten der Kassenbericht und der Bericht der Kassenprüfer. Auf Antrag wurde der Vorstand entlastet.

 

Vor der Wahl der neuen Vorstandsmitglieder konnten auch am heutigen Abend wieder Mitglieder für ihre langjährige KAB-Zugehörigkeit geehrt werden. So wurde in diesem Jahr drei Mitgliedern zu ihrem 25-jähriges Dabeisein und sogar fünf Mitgliedern für ihre 50-jährige Zugehörigkeit gratuliert. Besonders freuten sich die Anwesenden über die Ehrung einer 60-jährigen Mitgliedschaft.

 

 Aus dem Vorstand ausgeschieden sind Andree Schmutte und - nach zehn Jahren Vorstandsarbeit - Heinz-Werner Hardt, der Platz machen möchte für jüngere Mitglieder. Beiden dankte Rafael Spellmeyer herzlich für ihre Arbeit und ihr Engagement. Neu bzw. erneut in den Vorstand gewählt wurden Rafael Spellmeyer (1. Vorsitzender), Christian Bock (Kassierer) und als Beisitzer Cornelia Zurstegen und Michael Birkemeyer. Einzig die Neuwahl zum 1. Schriftführer war in diesem Jahr ergebnislos, da sich kein Kandidat finden ließ. Ins Amt der Kassenprüfer wurden in diesem Jahr Dieter Kemper, Hubert Gervelmeyer und Dirk Havighorst gewählt.

 

 Dann folgte, wie oben bereits erwähnt, die Verabschiedung von Pfarrer Joachim Kieslich. Pastor Kieslich hat die Arbeit der Belmer KAB 10 Jahre als Präses engagiert begleitet. Zum Dank für die gemeinsame Zeit überreichte Rafael Spellmeyer unter dem anerkennenden Applaus der Anwesenden zwei Abschiedsgeschenke, verknüpft mit den besten Wünschen für die Arbeit an der neuen Wirkungsstätte in Twistringen.

Die Vorstellung des Jahresprogramms 2019 rundete den Abend ab.
 


 

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